Was ist Viagra und wie wirkt Viagra?

Viagra ist das beliebteste Mittel, um die Potenz ohne Übertreibung zu verbessern. Fast alle Menschen auf der Erde haben den Markennamen “Viagra” mindestens einmal gehört. Viagra ist eines der wirksamsten Potenzmittel. Es wirkt in 96 Prozent der Fälle und sorgt für eine stabile Erektion, die bis 6 Stunden dauern kann. Ist das nicht ein ernstes Argument, um Viagra einmal zu probieren?

Inhaltsverzeichnis

  1. Was enthält Viagra?
  2. Wie wirkt Viagra und wie effektiv ist die Wirkung von Viagra?
  3. Wie lange wirkt Viagra?
  4. Wie oft darf man Viagra nehmen?
  5. Wie wird Viagra richtig dosiert?
  6. Welche Nebenwirkungen hat Viagra?
  7. Gibt es Kontraindikationen für die Viagra-Einnahme?
  8. Darf man Viagra mit fettigen Nahrungsmitteln kombinieren?
  9. Darf man Viagra mit Alkohol kombinieren?
  10. Wie wechselwirkt Viagra mit anderen Arzneimitteln?
  11. Beeinträchtigt Viagra die Fruchtbarkeit oder die Spermienqualität?
  12. Was passiert wenn man Viagra nimmt ohne es zu brauchen?

Was enthält Viagra?

Sildenafill ist der Hauptwirkstoff von Viagra. Dieses Potenzmittel ist in einer Tablettenform in den Wirkungsstärken 50 mg und 100 mg erhältlich. Es gibt ein originales Viagra von Pfizer und generisches Viagra.

Viagra

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Dosierung und Preise
  • 50 mg und 100 mg
  • von 4,49 Euro bis 8,40 Euro pro Tablette
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Wie wirkt Viagra und wie effektiv ist die Wirkung von Viagra?

Der Wirkstoff Sildenafill aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer verbessert die Durchblutung der Beckenorgane und versorgt den Penis mit Blut. Dies sorgt wiederum für eine starke und stabile Erektion. Wie bereits erwähnt, hilft Viagra etwa 96% der Patienten. Die anderen 4 Prozent der Patienten hatten aufgrund einer falschen Einnahme oder Dosierung keine Ergebnisse erzielt.

Wie lange wirkt Viagra?

Auf die Wirkung muss man nicht lange warten. In 30-45 Minuten nach der Einnahme einer Pille können Sie schon einen Geschlechtsverkehr haben.

Die Wirkung von Viagra beträgt 4 bis 6 Stunden. Es wurde klinisch bewiesen, dass bei regelmäßiger Anwendung von Viagra die Wirkungsdauer um 10% erhöht wird. Dies liegt daran, dass sich der Körper an die positiven Auswirkungen von Sildenafill gewöhnt.

Wie oft darf man Viagra nehmen?

Viagra eignet sich für eine langfristige Einnahme. Bei sachgemäßer Anwendung hat Viagra keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Es wird 12 Stunden nach Einnahme des Arzneimittels vollständig aus dem Körper ausgeschieden.

Bei langfristiger Anwendung werden keine Abnormalitäten aufgrund der Wirksamkeit des Arzneimittels festgestellt.

Vergessen Sie nicht, dass die maximale Tagesdosis 100 mg beträgt.

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Wie wird Viagra richtig dosiert?

Das Medikament wird oral eingenommen. Für die meisten Patienten beträgt die empfohlene Tagesdosis 50 mg. Aufgrund der Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis auf 100 mg erhöht oder auf 25 mg reduziert werden.

Die empfohlene Höchstdosis beträgt 100 mg einmal pro Tag.

  • Bei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • Bei Nierenversagen mit mildem und mittlerem Schweregrad (CK 30-80 ml / min) ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei schwerem Nierenversagen (CK <30 ml / min) sollte die Dosis auf 25 mg reduziert werden.
  • Bei einer Leberinsuffizienz kann die Dosis des Arzneimittels auf 25 mg reduziert werden.
  • Bei Anwendung zusammen mit CYP3A4-Inhibitoren (Erythromycin, Saquinavir, Ketoconazol, Itraconazol) sollte die Anfangsdosis von Viagra bei 25 mg liegen.

In Kombination mit Ritonavir sollte die maximale Einzeldosis von Viagra 25 mg betragen. Die Häufigkeit der Anwendung beträgt 1 Mal in 48 Stunden.

Viagra Wirkmechanismus

Um das Risiko einer orthostatischen Hypotonie bei Patienten, die Alpha-Blocker einnehmen, zu minimieren, sollte die Behandlung mit Viagra erst nach der hämodynamischer Stabilisierung angefangen werden. Die Anfangsdosis von Viagra sollte dabei verringert werden.

Welche Nebenwirkungen hat Viagra?

Wenn Sie das originale Viagra einnehmen, können die Nebenwirkungen auftreten, die jedoch leicht sind und schnell verschwinden. Zu den Nebenwirkungen von Viagra gehören unter anderem:

  • Hautrötung;
  • verstopfte Nase;
  • Sehstörungen;
  • Magenverstimmung;
  • Kopfschmerzen und Schwindel.

Keine dieser Nebenwirkungen dauert mehr als 40 Minuten. Bleiben Sie ohne Sorge, auch wenn Sie sich unwohl fühlen – es wird bald vergehen.

Gibt es Kontraindikationen für die Viagra-Einnahme?

Viagra hat eine geringe Anzahl von Kontraindikationen. In folgenden Fällen darf man nicht Viagra einnehmen:

  • wenn Sie an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden;
  • wenn Sie vor kurzem einen Herzinfarkt hatten;
  • beim Leberversagen;
  • falls einer Netzhauterkrankung, wie z.B. Retinitis pigmentosa;
  • wenn Sie eine individuelle Unverträglichkeit gegenüber die Inhaltsstoffe von Viagra haben;
  • wenn instabile Angina pectoris vorhanden ist;
  • Galactoseintoleranz,
  • bei Hypotonie, schwerer Hypertonie;
  • für Männern unter 18 Jahren und Frauen.

Mit Vorsicht sollte das Medikament Viagra bei einer Penisverkrümmung; bei Krankheiten, die zur Entwicklung von Priapismus führen können (wie Sichelzellanämie, multiples Myelom, Leukämie, Thrombopenie); bei Blutungen; beim schweren Magengeschwür oder Zwölffingerdarmgeschwür; bei vererbter Retinopathia pigmentosa; bei Herzinsuffizienz, instabiler Angina pectoris, einem Herzinfarkt, Schlaganfall, einer lebensbedrohlicher Arrhythmien, beim Blutchochgruck oder niedrigen Blutdruck seit den letzten 6 Monaten. In anderen Fällen ist die Verwendung von Viagra für den Körper ungefährlich.

Darf man Viagra mit fettigen Nahrungsmitteln kombinieren?

Die Wirkung von Viagra wird durch den Verzehr von fettigen Nahrungsmitteln nicht beeinflusst. So können Sie alles essen, was Sie möchten. Übertreiben Sie aber nicht.

Darf man Viagra mit Alkohol kombinieren?

Alkohol beeinflusst die Wirksamkeit des Medikaments nicht. Allerdings können große Mengen an Alkohol und fettigen Nahrungsmitteln die Wirkung von Viagra verlangsamen. Das bedeutet, dass Sie anstelle der üblichen 30-45 Minuten eine Stunde warten müssen, um die Wirksamkeit zu kommen.

Wie wechselwirkt Viagra mit anderen Arzneimitteln?

Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten konsultieren Sie am besten einen Arzt. Die Wirksamkeit des Medikaments ist bekanntermaßen nicht kompatibel mit:

  • nitrathaltigen Arzneimitteln;
  • anderen Potenzmitteln.

Es gibt auch andere Medikamente, die in Wechselwirkungen mit Viagra treten. Während der klinischen Studien wurde festgestellt, dass die Konzentration von Sildenafil im Blutplasma ansteigt, wenn der Patient gleichzeitig einige andere Arzneimittel einnimmt. Zu solchen Medikamenten gehören das Antibiotikum Erythromycin; das Antioxidans Cimetidin und die Antimykotika Ketoconazol und Itraconazol. Da eine erhöhte Konzentration von Sildenafil im Blutplasma mit dem Risiko verbunden ist, unerwünschte Nebenwirkungen zu entwickeln, raten Pfizer-Spezialisten denjenigen, die Cimetidin einnehmen, die Behandlung mit 25 mg-Dosierung zu beginnen.

Viagra hat keinen Einfluss auf die Fähigkeit von Aspirin, das Verdicken von Blut zu verhindern, was für viele Menschen des mittleren Alters sehr wichtig ist, die täglich Aspirin zur Stenokardie-Vorbeugung einnehmen.

Was passiert wenn man Viagra nimmt ohne es zu brauchen?

Viagra eignet sich für Männer, die an Erektionsstörungen leiden. Wenn ein gesunder Mann es einnimmt, kann er bessere Erektion erreichen als sonst. Dabei kann er auch Kopfschmerzen haben. Da es das Risiko für Nebenwirkungen gibt, wird die Viagra-Einnahme nicht empfohlen, wenn der Mann gesund ist.

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Letzte Aktualisierung: 2019-10-22